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07.01.2011

von Tamer

Homöopathische Mittel

Die alternative Medizin bietet Methoden, seinen Organismus nicht unnötig mit chemischen Substanzen zu belasten. Die Frage nach der Schwere der Erkrankung spielt hier sicherlich eine übergeorndete Rolle. Muss man jedoch bei jedem Zipperlein gleich mit der Chemiekeule kommen, oder reicht uns vielleicht die Kraft der Natur ebenso aus? Viele merken bereits, wenn die Grippe im Anmarsch ist, es zwickt und zwackt im Hals und Rachenraum. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt mit homäopathischen Mitteln einzugreifen. Unabdingbar ist die Beratung durch einen fachkundlichen Apotheker oder besser einem Heilpraktiker. Inhalation, Einreibung, das Einnehmen von Tropfen oder Globolis kann Symptome mildern oder ganz verschwinden lassen. Innerhalb kurzer Zeit findet man zu seinem Wohlbefinden zurück ohne schädlicher Nebenwirkung. Dieses Kontrastprogramm zur Schulmedizin ist in Zeiten der vollen Wartezimmer und Praxisgebüren immer attraktiver für Patienten. Eigenmedikation und Kontrolle anstatt Opfer oder Versuchskaninchen. Vorsicht ist nur geboten bei Erkrankungen, die Mithilfe der Natur nicht in den Griff zu bekommen sind. Denn auch bei der Naturmedizin können Diagnosen falsch gestellt und schnell falsche Behandlungsmethoden zu Problemen führen. Es kann zu ebenso zu Überdosierung oder Missbrauch der Heilmittel kommen.

12:57 Uhr 08.2.2011

Doris sagt:
Einfach nur Klasse, eine der besten Seiten die ich je gesehen habe.

14:11 Uhr 07.2.2011

Hinrikus sagt:
30) Oft sind die Busverbindungen nicht gut genug um rechtzeitig auf der Arbeit zu sein!

07:28 Uhr 10.1.2011

Ronald sagt:
Wollt euch nur mal kurz sagen, dass ich eure Beiträge immer wieder toll finde